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Nach meinem aktiven Berufsleben wollte ich etwas Sinnvolles mit meiner freien Zeit anfangen und begann, mich für die Computer Welt zu interessieren. Mein erstes Übungsgerät wurde ein ausgedienter Macintosh. Die Dateien wurden mühsam erstellt und es war immer wieder ein Wunder, dass ich die Dateien später dann noch wieder fand.
Inzwischen ist der iMac mein bester Gefährte und täglich lerne ich aufs Neue.

Alter: 79
 

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Klassentreffen nach 50 Jahren Schulentlassung

... ein frohes Wiedersehen



nach 50 Jahren



22. August 2005
heute ist nun der lang ersehnte Tag: Feier zur 50 jährigen Schulentlassung.
Wir finden uns fast alle pünktlich zum vereinbarten Termin um 17 Uhr vor unserer ehemaligen Schule ein. Joachim hat alles sehr präzise vorbereitet, so kennen wir ihn ja auch noch aus der Schulzeit.
Wir finden uns auf der Schultreppe zur Mädchenschule zum Gruppenfoto ein. Es werden viele Fotos gemacht, die wir uns sicher später alle einmal ansehen werden, wenn wir in ca. 5 Jahren zum erneuten Treffen hier oder an anderer Stelle zusammen kommen.

Jetzt beginnt der Besichtigungs Plan, doch kaum einer kann sich noch an den Klassenraum erinnern. Zuerst ist es wohl die falsche Seite, denn später erinnern wir uns, dass unsere Klasse Fenster zum Schulhof hatte und so schließt der Hausmeister geduldig eine Tür nach der anderen auf und ist sichtlich amüsiert, wie wir uns hier darstellen. Er hat es ja gewöhnlich mit etwas jüngeren „Schülern“ zu tun. Wir haben die Möglichkeit, in den Musikraum zu sehen, auch der Gymnastiksaal in luftiger Höhe mit seinem Zugang zum Dach der Schule bleibt uns nicht verschlossen. So können wir vom Dach aus über die Stadtteile Horn, Hamm und Billstedt unsere Blicke schweifen lassen und sind erstaunt, wie groß und vor allen Dingen auch grün dieses Gebiet ist.
Es werden auch hier einige Fotos geschossen, die uns dann später an diese tolle Begegnung erinnern werden.

Jetzt steht noch die Besichtigung unserer Aula an. Hier kommen doch die Erinnerungen wieder an unsere Auftritte mit dem Chor und die Theaterstücke. Joachim stimmt einen Canon an, doch leider sind wir nicht in der Lage, dieses ohne eingehende Probe vorher, bühnenreif rüberzubringen und so muss der Versuch dann erfolglos abgebrochen werden. Derweil hat der Hausmeister unten im Parkett Platz genommen und amüsiert sich über unser Bemühen.

Nach diesem kurzen Ausflug in die Vergangenheit, geht es treppab in die Turnhalle. Hier kommen dann auch meine Erinnerungen an das Scheitern im Sportunterricht und die vielen erfolglosen Versuche, Übungen am Barren zu turnen, oder das Reck zu erklimmen. Wir sehen noch eine Weile den kleinen fleißigen Turnerinnen zu, die hier gerade eine Trainingsstunde absolvieren und uns die tollsten Kunststücke im Bodenturnen zeigen. Im Anschluss an die Turnhalle steht die Küchenbesichtigung noch auf unserem Programm und wir sind alle sehr gespannt, was aus unserer Schulküche von damals so geworden ist, in der wir uns seinerzeit abmühten, Kohlrouladen, gedämpften Wirsingkohl, Rindfleischsuppe und vieles mehr zu kochen. Es fiel mir hier wieder ein, wie wir eine leckere Zitronensuppe gemacht haben, die zur Hauptsache aus Wasser bestand und doch lecker war. Einige hatten noch die Erinnerung daran, dass der Kochlöffel immer in einem Topf mit kochendem Wasser während des Kochens aufbewahrt werden sollte. Daran konnte ich mich allerdings nicht mehr so gut erinnern. Wir waren alle überrascht, was wir in „unserer" Küche vorfanden. Eine komplett modern gestaltete Küche, mit Küchenmaschinen und Nirosta Kochstellen für Elektro- und Gasbetrieb. Alles hell und freundlich gefliest. Einfach überwältigend!
So wird der Unterricht sicher viel schöner sein, als zu unserer Zeit, in der wir auch noch mit knappen Geldmitteln und wenig Angebot auf dem Lebensmittelmarkt kalkulieren mussten.
Die selbstgenähten Kochhauben mit Schrägstreifen sollte man hier noch kurz beschreiben, denn ohne Haube durfte nicht gekocht werden.

Das war ein sehr gelungener Schulbesuch und wir sind froh, dass Joachim das alles so toll organisiert hat, dadurch wird das Treffen zu einem einmaligen großen Erlebnis.
Jetzt führt uns der Weg über den Schulhof zu einem gemütlichen Restaurant Besuch im „Dubrovnic" an der Horner Rennbahn und dort haben wir dann noch sehr lange Gelegenheit, über die Vergangenheit zu berichten, z.B. wie es uns bis heute so ergangen ist und viele Dinge aus der Schulzeit werden wieder präsent. Einige berichten, was aus der Jugendherberge in Oberwesel geworden ist und viele Dinge mehr. Wir erinnern uns an unsere tollen Klassenreisen mit Hermann Schlage, doch auch die Reise in die Heide hatten wir noch nicht ganz vergessen.
So sitzen wir noch sehr lange gemütlich unter dem großen Pavillon in diesem Restaurant und merken nicht, wie die Zeit vergeht, doch leider geht auch ein so schöner Tag zu Ende und wir versprechen uns gegenseitig, dieses Treffen in spätesten 3 Jahren zu wiederholen, damit nicht alles so vergessen wird.
Wir nehmen Abschied und so gegen 24.00 Uhr bin ich dann im Haus.
Es war ein wunderbarer Tag.

23.7.06 22:43


Gartenfest

Gartenfest bei Margrit am 18.7.2005

Es ist wieder einmal soweit, die Donnerstagsgruppe findet sich fast geschlossen zum Gartenfest bei Margrit ein.
Eigentlich müsste unser Club nicht Computer Club heißen, sondern Computer und Feier Club , denn wir sind inzwischen ein so eingespieltes Team im Computern und gemeinsamen Feiern.
Wolf und Gisela kommen zusammen mit Inge N. und Eva Maria und jetzt wird erst einmal umgeräumt.
Das Wetter ist gut, kein Regen in Sicht und so beschließen wir, den Tisch aus der Gartenhütte durchs Fenster ins Freie zu hieven. Das erfordert doch einige Geschicklichkeit, aber die 4 meistern diese Hürde mit Bravur. Schnell noch die Stühle dazu und dann können wir alle im Garten sitzen. Es wird ein richtiges Gartenfest inmitten der Natur.
Treffen ist zwischen 12 und 13.00 Uhr vor der Garage. Das Buffet verspricht wieder sehr abwechslungsreich zu werden und ich befürchte fast, der Platz auf dem zweckentfremdeten Tapeziertisch wird für alle Köstlichkeiten kaum ausreichen. Kartoffelsalat, Schichtsalat und vieles mehr türmen sich dort auf, um die hungrige Meute zu verwöhnen. Das Brot ist da, der Nachtisch angerichtet und für den Nachmittag dann noch die Kuchenspezialitäten. Doch wo bleibt das Fleisch??Grosse Ratlosigkeit, es sollte doch um 12.30 Uhr geliefert werden, haben die uns etwa vergessen? Endlich kommt ein Auto herangefahren und heraus springt der Schlachter mit dem Krustenbraten. Jetzt ist die Feier gerettet und es kann gemütlich beginnen.
Der Kontakt zum Wettergott hat auch funktioniert. Zeitweiliger Sonnenschein, am Himmel wenig Wolken, die allerbesten Vorraussetzungen für ein gutes Gelingen.
Das Buffet ist eröffnet, doch o Schreck es fehlt noch einer in der Runde. Wo ist Siegfried??? Er hatte doch zugesagt und ist leider immer noch nicht da. Hoffentlich hat er sich nicht verfahren und irrt in der Gegend herum.
Wir beginnen trotzdem, denn das Fleisch muss nun auch gegessen werden, nachdem es schon eine große Stadtrundfahrt hinter sich hat und nur noch mäßig warm ist. Als wir alle schon fast mit dem Essen durch sind, kommt Siegfried endlich um die Ecke. Es war wirklich so, er hatte sich eine falsche Adresse gemerkt und stand vor einem anderen Haus, doch hier war keine Feier. Nach einer ganzen Weile der Rückruf bei seiner Frau und siehe da, die Sache konnte noch zu einem guten Ende kommen. Hurra, er hat uns gefunden!!!
--- und jetzt ran an den der Nachtisch, einfach genial, was Inge B und Gisela für uns gezaubert haben.

Nun wird es so richtig gemütlich, die Tische zusammengerückt, kommt man sich näher und es gibt so allerhand zu reden. Die Zeit verrinnt wie im Fluge und so ist es dann auch bald so eit, sich über die leckeren Kuchen herzu machen. Das Kaffee kochen gerät etwas ins stocken und so geschieht es dann, dass der Kaffee fertig ist, als der Kuchen bereits vertilgt ist. Na ja, es kann eben nicht alles wie am Schnürchen funktionieren, doch alle nehmen es relativ gelassen hin. – Sie haben auch keine andere Wahl -

Doch jetzt ein wenig Bewegung: ein Dartspiel wird aufgehängt und die Lockerungsübungen können beginnen. Leider habe ich keine Ahnung, wer dort als Sieger zu feiern ist.
So geht die Zeit dahin und am frühen Abend bekommen wir noch richtig viel Sonnenschein und genießen diese schönen Stunden.

Fazit: es macht immer wieder Spaß, mit einer so tollen Gruppe zu feiern!
Eure Margrit

Ps.
ein für Mai 2008 geplantes Sommerfest platzte, da ich in Norwegen infolge eines Streiks der Flughäfen fest saß und es keine Möglichkeit gab, rechtzeitig wieder in Hamburg zu sein.
Schade!!!
Ein neuer Termin ließ sich leider nicht finden und so war das das letzte Fest mit dieser Gruppe.
5.8.06 23:55


Dämmertörn auf der Alster

15.6.05

Heute ist nun endlich der Tag gekommen, an dem wir mit der Mittwoch-Abend Gruppe des CC-HIP unseren ersten gemeinsamen Ausflug machen werden. Es geht mit dem Alsterschiff auf „Dämmertörn“
Es kann nicht besser sein, das Wetter, ein Traum, sonnig und warm und die Stadt zeigt sich von der allerbesten Seite.
Unsere Gruppe (10 Personen) hat sich pünktlich am Anleger eingefunden. Das Wetter ist optimal für diese schöne Fahrt.
Wir verlassen pünktlich den Anleger um 20.00 Uhr und nehmen Kurs auf die Außen Alster. Die vielen Segler begleiten uns stimmungsvoll auf unserer Fahrt. An den Ufern unzählige Leute, überwiegend junge, die es sich auf den Alsterwiesen bequem gemacht haben, einige haben auch einen Grill dabei und es herrscht ein munteres Treiben. Es geht weiter und wir kommen dann zum Stadtparksee. Hier sehen wir auf der großen Wiese auch wieder eine Menschenansammlung, Rauchschwaden steigen empor. Hier wird offensichtlich an verschiedenen Plätzen gegrillt. Im Hintergrund das Planetarium schon ein wenig in der Abenddämmerung.
In den Bootshäusern der einzelnen Ruderclubs herrscht reges Treiben. Boote werden zu Wasser gelassen, die Segler genießen das schöne Wetter und es hat den Anschein, als wäre die ganze Stadt hier am Wasser versammelt. Das ist ein wunderbares Bild.
Wir kommen an den herrlichen großen Villen vorbei, sehen verschlafene Ecken und kleine Schrebergärten, die bis ans Ufer reichen, fahren unter unzähligen Brücken hindurch. Die vielen Kaffeeterrassen sind schöne bunte Farbtupfer an der Alster.
Als wir wieder am Anleger ankommen, ist die Dämmerung schon so langsam eingetreten und wir beschließen, den Abend noch mit einem gemütlichen Beisammensein im Alsterpavillon zu beenden.
Es war ein gelungener Abend und dem Günter sei Dank für diese tolle Idee. Beim nächsten Ausflug werden hoffentlich noch einige mehr dabei sein.

Ich freue mich, dass alles so gut geklappt und der Wettergott speziell für diesen Tag den Sommer nach Hamburg gesandt hat.


Margrit sagt "danke" an die Gruppe

23.7.06 22:04


Hafengeburtstag - 7. Mai 2005

Heute hat der Grundeigentümer Verein Hamburg-Billstedt anlässlich des 100 jährigen Bestehens zu einer Fahrt mit der Olympic Star eingeladen.
Wir treffen uns um 19.00 Uhr am Sandtorkai bei strömendem Regen. Das kann ja noch heiter werden. Offensichtlich ist das traditionelle Schlepperballett buchstäblich ins Wasser gefallen. Doch die Hamburger schreckt der Regen nicht ab und so sind wieder unzählige Menschen unterwegs. Ein reges Treiben im Hafen zu Land und auch zu Wasser.

Unsere Fahrt beginnt pünktlich um 20.00 Uhr führt uns an den vielen Schaulustigen an Land und den unzähligen Schiffen vorbei.

Auf der Höhe des Container Terminals Burchhardkai wird das Büfett eröffnet und ein großes Gedränge setzt ein, doch die Schlange löst sich erstaunlicherweise doch sehr schnell auf und der Weg ist frei. Jede Menge Fisch mariniert, geräuchert oder sonst irgendwie zubereitet und auch warme Gerichte, wie Geschnetzeltes, Reis, Gemüse stehen zu Verfügung. Käse zum Abschluss und natürlich die obligatorische Hamburger Rote Grütze mit Vanille Sauce.

Ein Highlight ist dann auch das Ballett der Fahrgastschiffe, die mit ihrer Darbietung die Zeit bis zum großen Feuerwerk auf interessante Weise vertreiben. Man kann es kaum glauben, wie diese großen Schiffe sich fast auf dem Teller drehen können und das in einer wunderbaren Choreographie.
Um 22.30 dann das große Feuerwerk. Wir haben einen Logenplatz, liegen mit unserem Schiff parallel zur Abschussstelle und haben den absoluten Panorama Blick.

Um 0.15 Uhr bin ich dann wieder im Hause und schreibe erst einmal alles auf, um die tollen Einrücke zu verarbeiten.

Margrit 7.5.05
7.5.05 21:43


Norwegen Urlaub 1966

Corinna und Cornelia in Norwegen

Norwegen Urlaub im Jahre 1966 in Nesbyen hoch auf dem Berge, umgeben von Schnee und Schafen. Eine völlige neue Erfahrung für uns Flachländer und Städter. Es war ein richtiger Abenteurer Urlaub mit 2 kleinen Kindern.
Hier oben haben wir es dann auch nicht sehr lange ausgehalten. Nachdem uns abends die Mücken fast aufgefressen haben, sind wir bereits nach 3 Tagen wieder verschwunden. Der angekündigte Badesee war auch leider zu kalt. Er bezog sein Wasser aus den Gletschern und die Angelmöglichkeit – na ja – Gerhard saß stundenlang im Boot mit seiner Angel, doch die Fische waren nicht da. (Die Angel war eigens für diesen Urlaub angeschafft worden)

Die Fahrt ging weiter und schließlich sind wir dann in Bergen, nach einer sehr anstrengenden Reise über das Hochplateau von Südnorwegen, angekommen.

Ein schönes Hotel mit alter norwegischer Tradition direkt am Hafen war unser Domizil. Doch das war ja noch lange nicht alles. Unsere Reise ging weiter per Frachtschiff von Bergen nach Stavanger. Von Stavanger per Auto nach Kristiansand und hier lernten wir dann die Familie Jacob kennen, die wir bald zu unseren Freunden zählen durften.

Unsere Rückreise war in Oslo gebucht und diesen Hafen haben wir dann nach langen Autofahrten auch wieder erreicht. Es blieb auch noch Zeit, in Oslo einen Camping Urlaub zu machen, da konnten wir uns dann ein wenig von der Anstrengung erholen.
Unser neues Kofferradio, auch für diesen Urlaub gekauft, kam in Oslo auf dem Camping Platz zum Einsatz. Es war nämlich Fußball Weltmeisterschaft und wir hatten das super Radio mit einem tollen Empfang über „Lange Welle“ und so bekamen wir dann auch bald Besuch aus den umliegenden Zelten,

Für mich war es das größte Urlaubserlebnis mit sehr vielen schönen Erinnerungen.

Es sollte noch mehrere Jahre unser Urlaubsland sein und auch jetzt gibt es wieder ein neues Norwegen Erlebnis, denn Corinna wird mit ihrer Familie dorthin übersiedeln, da es dort für sie und ihren Mann einen neuen Job gibt.

Hamburg 03.03.2006
Margrit Hoffmann

3.3.06 15:43


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